Category Archives: Erbloggtes

Wacken Lineup 2014 – Metal Battle Finalisten

Wie bereits im vorherigen Post angekündigt gibt es dieses Jahr eine Extra YouTube Playlist als Ergänzung zum “normalen” Wacken Lineup – die Finalisten des Metal Battle. Die passende Playlist mit allen bisher bekannt gegebenen Gewinnern ist nun auch fertig. Die Bands könnt ihr alle am Mittwoch im Bullhead City Zelt sehen. Es lohnt sich auf jeden Fall, sind doch Jahr für Jahr viele gute Newcomer Bands dabei.

Was sind euere Favoriten? Sagt es uns in den Kommentaren oder wie gewohnt per eMail.

Update 15. Juli Und die Gewinner von Litauen, Ungarn (war schon in der Liste) und Südafrika sind nun auch bekanntgegeben und der Liste hinzugefügt. Fehlt noch Russland – da konnten wir bislang nicht herausfinden, ob es dieses Jahr überhaupt ein Metal Battle gab.

Wacken Lineup 2014

Wie auch schon die letzten Jahre, gibt es auch dieses Jahr wieder eine Video-Vorstellung des Wacken Lineups in der Tube. Dieses Jahr hatte ich tatkräftige Unterstützung von Dirk, der mir bei der Auswahl der Videos geholfen hat – dickes Danke dafür!

Die Bands lassen sich grob in zwei Kategorien einteilen, das “normale” Lineup und die jeweiligen Gewinner des Metal Battle. Da noch nicht alle Landes-Gewinner des Metal Battle feststehen, beginne ich mit dem restlichen Lineup. Um ein möglichst gutes Bild der Live-Performance der Band zu bekommen, wurde der Fokus der verlinkten Videos auf Festivals gelegt, wenn das nicht möglich war, wenigstens ein Live Video und erst wenn wirklich nichts in angemessener Qualität aufzutreiben war, dann ein Musikvideo oder ähnliches.

Hier auch nochmal der Link zum Running Order Tool um die eigene (Personal) Running Order als PDF zu erstellen.

Lasst uns doch wieder per eMail oder in den Kommentaren was ihr vom Lineup haltet. Ich war zuerst ziemlich enttäuscht, muss aber wieder feststellen, dass doch auch wieder einiges für mich dabei ist 🙂

Update
Zu den Gewinnern des Metal Battle gibt es wie angekündigt nun auch eine Playlist. Die Finalisten spielen am Mittwoch im Bullhead City Zelt.

Veränderte Einlasskontrollen beim Wacken Open Air

Mit den frisch erschienenen Plänen für das 25. Wacken Open Air kamen jetzt auch Neuigkeiten zu den bereits angekündigten Veränderungen bzgl. der Einlasskontrollen. Hierzu ein Zitat aus dem eben verlinkten Newsbeitrag des Festivals:

Das Wechseln zwischen Bullhead City Area, Biergarten, Wackinger Village, Metal-Markt und Infield hat aufgrund der Einlasskontrollen zum Infield bisher immer viel Zeit in Anspruch genommen.
Um Euch die Wege zu Vereinfachen und Zeit zu sparen, werden wir in diesem Jahr die Einlasskontrollen vorziehen. Diese finden nun beim Eingang zum Wackinger/BHC im Norden und neben dem Metalmarkt statt.
Dadurch ermöglichen wir, dass Wacken Plaza, Wacken Center, BHC Area und Infiled zu “einer großen Eventfläche” verschmelzen. Innerhalb dieser Fläche könnt ihr Euch dann ohne weitere Kontrollen bewegen.
Die Ein- und Ausgänge zum Infield (auch an der Partystage) bleiben. Hier findet allerdings kein Sicherheitscheck mehr statt, sondern nur noch eine Bandsichtung.
Dadurch erhoffen wir uns für Euch schnellere, kürzere Wege und viel Zeitersparnis.

Meiner Meinung nach ist das alles andere als toll – im Gegenteil. Durch die vorgezogenen Kontrollen, gemeinsam mit den Verschärfungen bei den Einlasskontrollen (es dürfen nur noch die Wacken PET Becher und der Trinksack aus dem Full Metal Bag mitgenommen werden), bedeutet das ein gehörigen Nachteil für alle die es gewohnt waren im Wackinger zu Essen. Nicht selten hatte man dazu seine eigene Wasser Flasche oder aber Bier dabei. Damit ist nun also Schluss. Ein Schelm wer böses dabei denkt! Wer hier häufiger liest, weiß dass ich keiner bin der immer auf Kommerzialisierung schimpft, aber das geht mir schon etwas zu weit…

Wacken Festival ABC (Regeln) sind online

Rock am Ring hat heute seinen letzten Tag und das Wacken Open Air kommt auch in gigantischen Sprüngen immer näher – noch gut sieben Wochen, dann öffnet das Metal-Mekka wieder seine Türen für die Metal Bands dieser Welt 😉

Vor einer guten Woche wurden auch die Festival-Regeln – Festival ABC im Jargon der Veranstalter – sowie die AGBs veröffentlicht.

Hier eine Kurzzusammenfassung:

Wacken Bändchenausgabe

Wacken Bändchenausgabe


MegaBosch auf ihrer Bühne im Wackinger Village

MegaBosch auf ihrer Bühne im Wackinger Village


Pole Sitting auf dem W:O:A 2013

Pole Sitting auf dem W:O:A 2013

  • Aggregate sind weiter erlaubt, ABER: maximal 2kW und ab zwei Uhr sind sie abzuschalten – ich meine, letztes Jahr waren es offiziell 1kW und auch ab zwei Uhr Nachtruhe
  • Bändchen gibt es anscheinend dieses Mal ausschließlich am Container, die Ausgabe bei der Bus-Ankunft ist zumindest nicht genannt…
  • Es wird wohl wieder ein Thrash-Field geben, zumindest ist dafür eine Bühne angekündigt. Ich könnte mir aber auch etwas wie letztes Jahr mit Megabosch vorstellen.
  • Frühanreise ist ab Montag den 27.07.2014 möglich, Montag fallen 30 EUR Frühanreise-Gebühr, Dienstag 20 EUR an.
  • Die alten Duschpässe sind auch dieses Jahr wieder gültig.
  • Infield öffnet: Donnerstag ab 15 Uhr, Freitag ab 10 Uhr und Samstag ab 11 Uhr – es wird anscheinend neue “Kontrollpunkte” geben (was das heißt ist noch nicht bekannt)
  • Das Freibad samt Pool-Shuttle hat auch wieder offen (8-19 Uhr, 2,50 EUR Eintritt + 2 EUR Shuttle)
  • Es gibt wieder einen W:O:A Soccercup (dieses mal auf dem Wacken Plaza)
  • Die Regelung bzgl. der Getränke auf dem Infield ist dank der Beigabe im Full Metal Bag noch krasser geworden: erlaubt sind nur noch die (1 Liter) Trinkbeutel aus dem Full Metal Bag sowie die original Wackenbecher – diese Regel stört mich wirklich: sollte es wieder so heiß werden wie aktuell, wäre eine mitgebrachtes Wasser infield nötig. Die Bonaqua-Grütze kann ja niemand trinken – vom Preis ganz abgesehen. Trinkhörner sind nun auch infield verboten…
  • Pole Sitting gibts auch wieder
  • Es gibt auch wieder Schließfach Trucks (CarDeRobe)

Schlechte Bezahlung im Gastronomiegewerbe kostet den Staat Milliarden

Wie die Zeit berichtet, musste der Staat allein 2011 rund 1,5 Milliarden EUR Hartz IV Aufstockmittel bereitstellen für Kellner, Baarkeeper und Köche im Gastronomiegewerbe. Sie berufen sich dabei auf eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung. Hieraus ein Zitat

Schlechte Bezahlung ist im Gastgewerbe sehr weit verbreitet: Von den Beschäftigten in der Gastronomie verdienten 2010 mehr als drei Viertel ein Gehalt unter der Niedriglohnschwelle von 9,15 Euro pro Stunde. Im Bereich Beherbergung waren es knapp 65, im Catering 62 Prozent.

Ein möglicher Grund dafür sehe ich darin, dass Kellnern schon seit jeher ein beliebter Job während Schule und Studium ist – ich würde aus Bauchgefühl sagen, sogar der am meisten ausgeübte Langzeit-Nebenjob bei Studenten und Schülern. Das verschlechtert automatisch die Bezahlung im Gewerbe. Simples Angebot und Nachfrage. Das Berufsfelder die ohne Ausbildung ausübbar sind darunter am stärksten leiden ist selbstverständlich.

Dokumentation der Anfänge des Heavy Metal – Metal Evolution

Ein Teil (Teil drei: Early Metal, Part 2: UK Division) der Doku-Reihe Metal Evolution lief heute im Fernsehen/Stream bei ZDF.kultur. Der Beginn des Heavy Metal mit großen britischen Bands wie Black Sabbath, Led Zepplin, Deep Purple und Rainbow. Hier der Link zur Mediathek.

Kann ich sehr empfehlen. Wenn auch wichtige Spielarten in der Serie unterschlagen werden – wie Death oder Black Metal. Von den Core-Stilen will ich gar nicht anfangen 😉

Zensur in Ungarn

Die Gesetze in Ungarn werden auch immer bedrohlicher. Bedenklich was “direkt” vor unserer Haustüre passiert. Schön, dass man die Privatsphäre der einzelnen schützen möchte, aber das ist definitiv der falsche Weg.

Wie heise Foto letzte Woche berichtet hat:

Privatpersonen dürfen in Ungarn nicht mehr ohne deren Einwilligung fotografiert werden. Dies gilt auch für Fotos, die nicht veröffentlicht werden.

Wie soll man da dann noch Bauwerke oder Architektur oder öffentliches Geschehen fotografieren? Budapest ist ja immerhin Weltkulturerbe. Von Street Fotografie will ich gar nicht anfangen. Aber bei wie vielen Bildern ist eine Person “Beiwerk” – sprich zufällig abgebildet und nicht Bildmittelpunkt. Werden jetzt alle Touristen per se unter Strafandrohung gestellt?

Zum Hintergrund:
Im Radio wird ein Aufruf zum Besuch des Staatstheaters zensiert, und zum Mediengesetz bereits vor vier Jahren beim Metronaut und der verwiesene Artikel in der Zeit dazu.

Datenkraken: Auto – oder: der gläserne Autofahrer

Im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bin ich über einen interessanten Artikel gestolpert, der etwas thematisiert, was hierzulande noch auf sehr kleiner Flamme gekocht wird: Daten sammelnde Gerätschaften in Autos machen den Autofahrer zu einem gläsernen Autofahrer. Wenn wir in einem aktuellen Auto unterwegs sind, werden von unzähligen Systemen (70 “Rechner” waren schon vor sechs Jahren keine Seltenheit mehr) Daten gesammelt über diverse Parameter.

Das diese Daten genutzt werden, lässt sich am Beispiel Auto-Versicherungen in den USA oder England zeigen. Dort kann (noch nicht muss) bezahlt werden nach Fahrstil. Das manager magazin erwartete im vergangenen Oktober solche Versicherungen auch ab diesem Jahr in Deutschland. Die Sparkassen-Direktversicherung hat sich das zu Herzen genommen und bietet seit Jahresbeginn nun einen solchen Telemetrie-Tarif an, wie u.a. der Focus berichteten.

Die Nutzung dieser anfallenden Daten sollte dringend durch den Gesetzgeber geregelt werden – insbesondere in so paranoiden NSA-Zeiten. In wie weit das Bundesdatenschutzgesetz die Nutzung der Daten schon beschränkt (wem “gehören” die anfallenden Daten? – siehe dazu auch weiter unten) ist mir noch nicht ganz klar, ich vermute jedoch, die Fahrzeugdaten fallen nicht darunter, da diese nicht exakt einer Person zugeordnet werden können (erst in Kombination mit Mobilfunk-Daten, etc.). Selten fordere ich weitere Gesetze, aber in diesem Fall würde ich doch eine explizite Aufnahme dieser Daten in ein bestehendes Gesetz oder im Zweifel auch in ein extra Gesetz befürworten.

Ausgangspunkt der Diskussion auf dem Verkehrsgerichtstag war wohl eCall – ab Oktober 2015 sollen alle neu zugelassenen Autos fähig sein, nach einem (schweren) Unfall, diesen automatisiert an die Notrufnummer 112 zu melden.

In dem Artikel der FAZ wird Jürgen Bönninger, der Geschäftsführer der FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH zitiert:

Es müsse „verhindert werden, dass digitale Abdrücke aller zukünftigen Autos und damit der Fahrdaten sowie der Fahrzeugzustandsdaten als Bewegungs- und Handlungsprofile hinterlassen oder abgerufen werden“.

In der Freien Presse wird auch der AvD (Automobilclub von Deutschland) zitiert mit:

“Autofahrer müssen wissen, welche Daten wozu gesammelt werden – und Herr über die Weitergabe bleiben.”

Zur Problematik wem die Daten gehören schreibt die Freie Presse:

Der Präsident des Verkehrsgerichtstags, Kay Nehm, sieht hier ein grundsätzliches Problem: Ein Datenschutzrecht im Auto muss erst noch entwickelt werden. Es sei eben nicht klar, wem die Daten im Fahrzeug gehörten – dem Fahrer, dem Autohersteller oder gar einem dritten Dienstleister.

Hier wird Jürgen Bönninger auch noch ausführlicher zitiert:

“Fahrzeughersteller und weitere Nutzer von Fahrzeugdaten sind zu verpflichten, offen und transparent zu informieren, welche Daten generiert und verarbeitet werden”, sagt der Dresdner Experte. Zudem müsse der Gesetzgeber auch im Auto Anti-Spionage-Regeln durchsetzen – durch ein Autofahrerdatenschutzgesetz und ein Autodatensicherheitsgesetz. Vor acht Jahren habe man in Goslar bereits Empfehlungen für gesetzliche Regelungen unterbreitet. “Deren konkrete Erarbeitung”, so kritisiert Bönninger, “steht jedoch bis heute aus.”

Die Problematik wurde also sehr wohl schon teilweise vor vielen Jahren (von Experten) erkannt. Passiert ist bisher nichts, was meiner Einschätzung nach auch mit damit zusammenhängt, dass kaum darüber geschrieben wird.

Ich konnte ansonsten nur noch zwei weitere Artikel zu diesem Punkt des (52.) Verkehrsgerichtstages in Goslar finden:

Also: traget hinfort das Wort in die Welt 😉

Die Welt wird zum Flughafen oder wie Überwachung zur sozialen Kontrolle wird

Auch von Sascha Lobo kann man manchmal gute Lesetipps bekommen. So hat er in seiner Kolumne Die Mensch-Maschine bei Spiegel online am Dienstag in seinem Post “Die Welt wird zum Flughafen” einen guten Artikel verlinkt. Was Sascha da schreibt, ist halt Sascha… Aber folgendes Zitat finde ich gut:

Am Flughafen befragt, würde ja im ersten Moment auch niemand zugeben, in der Freiheit eingeschränkt zu sein. Aber für immer auf dem Flughafen wohnen?

Seinen Artikel will ich jedoch nicht empfehlen, sondern vielmehr den von ihm empfohlenen Artikel “The World Is Now an Airport – surveillance and social control“. Auch wenn der Artikel US geprägt ist und bei uns die Verhältnisse an Flughäfen noch keine “TSA-Ausmaße” angenommen haben, so kann ich dem Grundtenor nur zustimmen. Ich sehe genau diese Problematik als einen der Hauptpunkte gegen zu umfassende Überwachung:

This is how censorship works. Censorship isn’t burning books or arresting journalists or blocking access to certain web pages. These are just symptoms and tools of censorship. Censorship is a system of coercive control where people police themselves.

Zu dem folgenden Abschnitt habe ich dann auch noch eine Leseempfehlung, wie der Begriff Terrorismus ausgelegt werden kann und im Tempora Staat(Großbritannien) schon wird.

After all, think how efficiently the police could fight terrorism- a term that seems to be increasingly broadly applied these days- or how well they could cut down on drug and human trafficking, if law enforcement knew everything?

Dazu kann ich auch im Spiegel den bereits vor fast fünf Jahren erschienenen Artikel “Großbritannien: Kommunen wenden Terrorgesetze gegen spielende Kinder an” empfehlen.

Und noch zwei gute Zitate aus dem doch recht langen Text (für die lesefaulen):

You wouldn’t pursue work that might be perceived as controversial or get you investigated. You wouldn’t make jokes using certain keywords that might be taken the wrong way; you’d be afraid that a SWAT team might mistakenly be dispatched to your door.

I would argue that we do have a choice, that progress is not linear or determined, but rather the product of collective choices. When we understand technology, we’re empowered to choose technologies that reflect our values, and reject those that do not.
[…]
I’m not naive enough to think that retreating to specialized encryption tools that few people know how to use will put a dent in the dragnet surveillance state, but we shouldn’t let the immensity of this problem make us feel powerless or afraid. You and I can support free software and service providers that respect privacy and support encryption. They need talented hackers and money to make tools that most people can use.

Und auch hier kann ich mich auch wieder dahinterstellen:

Life without hope and struggle is not worth living. Code, leak, and hack against the dying of the light.

Massive Kommentar-Spam-Schleuder IPTelligent LLC sperren

Aktuell sind wieder ziemlich viel (Kommentar-)Spam-Versuche auf den von uns gehosteten Seiten aufgeschlagen. Nach kurzer Analyse, fanden wir einige IPs, von welchen die hohe Anzahl an Anfragen kam: 94.47.225.74, 94.47.225.170 und 94.47.225.82. Die Suche nach diesen Adressen führte zuerst zu einigen ähnlichen Artikeln – wie z.B. Remove 80% of your blog comment spam by blocking IPTelligent! oder im IT Master Services Blog:

Block them by their entire IP ranges, no legit visitors come from there. 96.47.224.0/20
and 173.44.32.0/20. Nothing but spam.

Eine weitergehende “Recherche” offenbarte, dass IPTelligent LLC, eine in Miami, Florida ansässige US-Firma für das autonome System AS 8100 eingetragen ist. Darin sind einige der folgenden Netze “beheimatet” (eine volle Liste der zugehörigen Netze gibt es bei Hurricane Electric:

  • 96.47.224.0/20
  • 173.44.32.0/20

Um nun die Logs nicht weiter zu beschmutzen, haben wir beschlossen die betreffenden Netze per Firewall auszuschliessen. Alternativ kann man auf UNIX Systemen auch folgende Einträge in die Datei /etc/hosts.deny aufnehmen:

ALL: 96.47.224.0/255.255.240.0
ALL: 173.44.32.0/255.255.240.0

Angenehmer Effekt ist dann auch, dass zu Zeiten einer Spam-Welle (wie wir sie über Weihnachten/Neujahr öfter beobachteten) die Verbindungen schon auf IP Ebene nicht zustande kommen und so load nicht anfällt. Das echte Nutzer aus diesem IP Bereich kommen ist auch relativ ausgeschlossen – und selbst wenn, die Spam-Eindämmung ist es Wert 😉